Islambashing!“

Bashing (von engl. bashing „öffentliche Beschimpfung“..)

Heute ist es passiert. Ende September 2019 :

Steigst du jetzt auf „Islambashing“ um?
Das enttäuscht mich. Hätte ich von dir nie erwartet. 😦 ‘‘

Hans Breuer das ist der zweite post von dir innerhalb weniger Tage, der Islam mit Sklaverei in Verbindung bringt.
Als gäbe es das in den anderen beiden großen monotheistischen Religionen nicht?“

und weiter:

In der Berichterstattung wird ja konkretisiert, dass es sich nur um eine angebliche Koranschule handelt.
Aber viele lesen wohl nur die Überschrift (hätte ich auch ohne ihren Kommentar) & so wird weiter Angst vor und Hass gegen den Islam geschürt.
Sowas kann man nicht ohne kritischen Kommentar zu dieser den Inhalt verfälschenden Überschrift/Zusammenfassung teilen.“

…den ganzen Artikel muss ich erst noch lesen, kann ich also im Detail noch nicht beurteilen, geb ich zu.
Aber grundsätzlich, es kommt eben auf die historischen Umstände an und ja, weil gerade besonders stark gegen „den Islam“ gehetzt wird und sich eine wahnhafte Angst davor und einfach übelster Rassismus epedemieartig ausbreitet, bin ich da wohl etwas feinfühlig und das zu Recht denke ich.
Aber natürlich bin ich auch nicht für Selbst-Zensur oder so, wenn man eine Info aus anderen Gründen tatsächlich trotzdem teilen will. Aber dann könnt man doch zumindest ein paar eigene Worte zur Kontextualisierung gleich beim Posten dazusagen in solchen Fällen, die eben auch den herrschenden Rassismus unterstützen können wenn man s nicht kontextualisiert.
Zb eben dass die Menschen von dort zb vor sowas flüchten und deshalb eben nicht dorthin zurück abgeschoben werden dürfen.
Das ist ja tatsächlich ein guter Grund.“

und erklärt mir noch:

Schon klar, dass es nicht „den Islam“ gibt, Hans Breuer; doch finde ich s cool, dass du das auch betonst.
Aber ist es ja derzeit nunmal so, dass alles wo das Wort Islam oder Koran vorkommt vielfach eben nur als Bestätigung dafür, wie schlimm „der Islam“ sei, bei den Menschen ankommt. Da ist die Stimmung einfach halt wirklich fatal grad in unserer Gesellschaft. Und diesen Faktor unberücksichtigt zu lassen oder zu verharmlosen können wir uns halt echt nicht leisten als antirassistische Linke, oder?“

oder doch. Ich kann mir das locker leisten.

Ich bin kein Wissenschaftler, kein Sonstwas-Experte außer Schaf-Hüte-Experte und a bissl Jiddische-Lieder-Experte.

Als ich ein Kind war in Favoriten, war da noch nix. Kein Islam und kein „Islam“ – es gab Gastarbeiter, Jugoslawen und Türken hauptsächlich. Am Südbahnhof kamen sie an, da hörte ich einmal eine Blasmusikkapelle wohl zum Empfang spielen. Sie machten die Drecksarbeiten, rochen verschwitzt in der Straßenbahn und nach Zwiebel.

Ich hasste den Hass, die unverhohlene Abneigung, mit der sie oft angesehen wurden. In meiner Schulzeit kann ich mich an keinen einzigen türkischen Mitschüler erinnern.

Als ich am Cobenzl Schäfer wurde, lernte ich die ersten Kurden und Kurdinnen kennen. Sie kamen, um ein Schaf zu kaufen und ich lernte, wie man richtig schlachtet. Ja, schächtet. Ich erfuhr Näheres über den Krieg des Militärregimes gegen ihre Dörfer, das Verbot ihrer Sprache in der Türkei, den verhängnisvollen Staudamm und empfing das Epos „Mam und Zin“, bei dem ich Tränenströme weinte.

Ich entdeckte An Nachtfeuern der KarawanSerail, Märchen und Geschichten alttürkischer Nomaden, Elsa Sophia von Kamphoevener, und las sie gerne Freunden und später meinen Kindern vor.

Ich lernte Filz-Machen und filzte Teppiche mit kurdischen Freunden. In den Familien aus der Türkei war es oft ganz gemischt, welche von den vielen Töchtern ein Kopftuch trugen und welche nicht.

Als Erdogan noch im Häfen saß, kamen unter den Kemalisten aber nicht nur linke Türken und Kurden nach Wien, sondern auch Kopftuchträgerinnen, die froh waren, sich hier so kleiden zu dürfen, wie sie wollten, sodass ich in Wien 1998 mehr Kopftücher sah, als in Istanbul.

Auf dem Lichtermeer boten wir Haider die Stirn, damals hetzte er noch gegen „die Ausländer“.

Dann verschob sich das Ganze in mehreren Schritten zur Hetze gegen „den Islam“. Als sich der widerliche Bischof Krenn zum ersten Mal dazu entblödete, im Morgenjournal zu verkünden „Der Islam ist unser Feind!“, da schrieb ich ein Lied dagegen.

https://www.youtube.com/watch?v=xzCkD8Oi24w

DAS war übrigens die erste Textversion zu diesem Lied, denn ich hatte damals gerade das Buch von Malouf gelesen:

https://www.amazon.de/Heilige-Krieg-Barbaren-Kreuzz%C3%BCge-Araber/dp/3423340185

Maara

Maara

1.Vor dem Städtchen Maara am Weg nach Kanaan

Tausendachtundneunzig – das Jahr, das schrieb man dann

Als Kreuzritter erschienen, fünf mal tausend Mann

Sie fingen die Belag`rung Ende November an

Die Einwohner von Maara sie fürchteten sich sehr

Nur etwa vierzehn Tage hielt sich die Bürgerwehr

Als dann der Oberritter ihr Leben garantiert

Da hab´n die armen Menschen dann doch kapituliert

(Ref.)Doch das, was dann kam, nein! ich glaub es nicht!

Die Ritter hielten – ihr Versprechen nicht

Drei volle Tage schlachten sie alle ab

Kein Menschenwesen bleibt leben in der Stadt

Um sie zu essen, fachen sie Feuer an

Kochen in Kesseln gar viele, Frau und Mann

Spießen die Kinder auf große Spieße auf

So gestärkt brechen sie zum Grab Jesu auf

2.wenn ein bischof predigt: „islam ist unser feind!“

sind heute so wie früher die schätze nur gemeint

einst war´n es edelsteine, reliquien oder gold

und heute ist es erdöl, hauptsach` der Rubel rollt

die den eignen glauben über alles stellen

sind die aller-ersten die die menschen quälen

fundamentalisten, egal welcher couleur

ob moslems oder christen, schenkt ihnen kein gehör

(Ref)wir sind nicht besser – auch wenn’s euch nicht gefällt

alle gemeinsam – es gibt nur eine welt

so viel zu lernen von jeder art kultur

um zu verstehen müssen wir zu-hör`n nur

jeder will leben – kein mensch ist illegal

in welcher sprache – das ist doch ganz egal

wir brauchen vielfalt – und alle akzeptanz

leben die liebe – nicht als ein totentanz

3.Wenn du mich jetzt fragst, mann, was geht mich das an

Sag ich, schau den Lehrplan in der Schule an

Da reden sie noch immer von Türkengefahr

Doch Urlaub in Antalya – das ist für jeden klar

Wenn die großen Wächter von Moral und Recht

Ihre eignen Sünden bekennen wär das recht

Dann wärs für uns alle viel besser bestellt

Ohne Krieg und Hunger herrlich wär die Welt

Daraufhin sagte meine türkische Partnerin: „Bist du wahnsinnig?! Dazu kann man doch nicht tanzen! Tu das mit Maara ganz weg, der Rest is okey..“

In mehreren Schritten: „Schurkenstaaten“…“War-on-terror“ seit 9/11…mit allen weltweiten Auswirkungen, rückten „Terroristen“, dann „muslimische Djihadisten“, Taliban in den Fokus der Meinungsmacher.

Bis schließlich die verschiedenen Fraktionen des österreichischen Faschismus – die türkis-schwarz-gelben Austrofaschisten und die tiefbraunen Deutschnationalen – in Konkurrenz um das Stimmvieh von Schicklgrubers Volk im vorherigen Wahlkampf „den Islam“ offiziell zum großen Feind erklärten, vor dem man das „jüdisch-christliche Abendland“ und das Wienerschnitzel verteidigen müsse.

Seit zwanzig Jahren wird von hetzerischen Politikern und Medien dieser Unsinn entwickelt, zentral dabei ist, dass stets die Begriffe Islam, Islamismus, Salafismus und Djihadismus systematisch durcheinandergeworfen und falsch verwendet werden – durchaus auch durch die sogenannten guten Zeitungen.

Inzwischen war Erdogan vom Gefängnis auf den Präsidentenstuhl gewandert, der sogenannte „Islamische Staat“ errichtete mit seiner Unterstützung sein Schreckensregime und es entstand nach und nach dieses faschistische Doppelpack feindlicher Brüder.

Die Werte, die Kurz verteidigen will, sind durchaus die gleichen, die Erdogan teuer sind: Frauen zurück an den Herd, keine LGTBQ-Rechte, der Mann als Herr im Haus, alle Rechte im Betrieb dem Chef, Privatbesitz über Alles, Gott-Vaterland-Familie!

Sie hetzen erfolgreich gegeneinander, wobei sie oft Recht haben mit ihren Vorwürfen, kreidet doch jeder dem anderen seine Feindlichkeit der jeweils anderen Kultur gegenüber an und die nationalistischen Untöne, die Ungerechtigkeiten, sowie den Eroberergeist, das Profitinteresse – und wahrlich findet sich eben bei beiden genug Stoff für solche Kritik!

Dieselben türkischen Frauen und Männer, die in den Neunzigern noch froh waren, hier zu sein, ihr Kopftuch unbehelligt tragen zu dürfen und nicht auffielen, sie sind jetzt nationalistisch bestärkt und treten beim Besuch des „Sultans“ massiv auf die politische Bühne. Für linke Türken und besonders für Kurden, selbst wenn sie keine Nähe zur PKK haben, wird es gefährlicher, auch hier in Wien.

Dazu kommen in den letzten Jahren viele Geflüchtete, die gleich von Islamisten der konservativen Mitte empfangen werden. Dass sie vom österreichischen Staat verachtet und gedemütigt werden, von den Soldaten an der Grenze, den AsylbeamtInnen, Richtern und Polizisten; dass sie jahrelang nicht arbeiten dürfen, ausgebeutet und benachteiligt werden, ja, Abschiebungen befürchten müssen ist für viele eine herbe Enttäuschung.

Respekt und freundliche Aufnahme finden sie in der Moschee.

Schimpfen westliche Politiker jetzt auf Erdogan, empfinden sie das als ungerecht (was es ja ist! Denn die Politiker sind ja nicht ehrlich, wenn sie gegen Erdogan hetzen und gleichzeitig ihn mit Rüstungsgütern versorgen, etc)

Was linke Gewerkschafter in Frankreich in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg schafften, nämlich die Organisation frisch Eingewanderter in einer eigenen – übrigens sehr kämpferischen – Gewerkschaft für immigrierte Arbeiter, MOI, das wurde hier von niemandem versucht.

Ein Teil der Linken aber setzt diesem verderblichen Spiel noch die Krone auf:

Anstatt mit linken Türken und Kurden, mit kritischen, der Religion abgewandten Menschen ein Bündnis zu schließen, biedern sie sich jenen an, die sich neuerdings auch öffentlich selbst als „Muslime, Muslimin“ bezeichnen, ihre Identität also zuerst über die Religion definieren.

Die Jahrzehnte-lange Benachteiligung und schlechte Behandlung ruft in der dritten Generation Wut und Ablehnung „des Westens“ hervor und die Schwäche der Linken überlässt Viele den Islamisten. Konvertierte Österreicherinnen fordern Frauenrechte, verteidigen die freie Wahl der Bekleidung – und meinen damit die freie Wahl des Kopftuchs, welches natürlich „kein religiöses Symbol, sondern nur ein Kleidungsstück“ sei. Mit Frauen etwa aus dem Iran, die mit Stockschlägen, Gefängnis und Folter bedroht sind, wenn nur eine Locke hervor schaut, erklärt man sich solidarisch, unterdrückt aber ihre „Islamkritik“. Denn „es geht ja um die Probleme hier“ und da will man die „muslimischen ArbeiterInnen“ nicht vor den Kopf stoßen, sonst sind wir zu wenige auf der nächsten Demo.

In der „Refugees-Welcome-Bewegung“ wurden viele bis dahin unpolitische Menschen, ja sogar einige FP-WählerInnen spontan aktiv und setzen sich inzwischen seit Jahren für ihre „Schützlinge“, „Adoptivsöhne“, Familien ein. Diese HelferInnen sind, so wie auch ich, tief beeindruckt von der Gastfreundschaft dieser Menschen aus Ländern mit vorwiegend islamischen Kulturen. Auch wenn sie selbst fast gar nichts haben, bewirten sie jeden Gast mit Tee. Der respektvolle Umgang, die höfliche Zurückhaltung und Freundlichkeit, die Rücksichtnahme … beeindruckende Umgangsformen, die für viele von uns in dieser Intensität neu sind.

Leider führt das offensichtlich bei Einigen zu einer Art Beiß-Reflex gegen vermeintliche (!) „Islamkritiker“, also gegen jedeN, die/der irgendetwas an einem islamischen Land kritisiert, oder an einer Praxis von Unterdrückung, die mit dieser Religion in Zusammenhang steht, oder an Vorkommnisse in einem muslimischen Land.

Den Islam“ kenne ich nicht. Deshalb würde ich auch nie eine „Religionskritik“ üben, dazu weiß ich einfach viel zu wenig. Ich bin Atheist und finde Religion generell abscheulich. Je strenger die Moral, desto ablehnenswerter. Ich liebe Menschen. Für mich ist wichtig, was jemand tut, nicht, wie er/sie sich kleidet oder was er/sie glaubt. Das hält mich sicher nicht davon ab, einen Beitrag über Sklaverei in Mauretanien zu teilen ( https://www.lalibre.be/international/en-mauritanie-les-filles-esclaves-de-9-ans-sont-violees-par-le-maitre-ses-fils-son-chauffeur-ou-son-hote-de-passage-58aece08cd70ce397f183305?fbclid=IwAR0kN4MWw3SSWOzLkenyOiL4BhBnWTvtoziVEiiO5XF_S-1cJVfJrUJcEwA#.XYjODpsKjfd.facebook ) oder den Bericht über die Befreiung hunderter Kinder aus den Händen von Banditen in Nigeria ( https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-09/nigeria-koranschule-misshandlung-folter-befreiung-polizei?utm_content=zeitde_redpost_zon_link_sf&utm_medium=sm&utm_campaign=ref&utm_term=facebook_zonaudev_int&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost_zon.link.sf&utm_source=facebook_zonaudev_int&fbclid=IwAR33MV8QZ3zQjLmw04jMvc670EhSzgrR5tlXs84fvnAv4zvX84R2LrDhlRc ).

Menschen, die aus muslimischen Staaten stammen, sind für mich nicht automatisch „Muslime“ und ich möchte sie nicht als solche ansprechen. Die wenigsten von ihnen sind streng religiös, viele sind klar Atheisten oder einfach überhaupt nicht an Religion interessiert. Sie sind für mich Studenten, Arbeiter oder auch Intellektuelle und wenn sie sich so fühlen, sind sie für mich österreichische Kurden oder türkische Österreicher, gleich wie österreichische Chilenen oder Jugoslawen.

Während die Hetze sich bereits deutlich in Umfragen und Wahlergebnissen niederschlägt, arbeitet die hiesige bürgerliche Presse weiter daran, die Tatsachen durch Begriffsverwirrung zu verdrehen und die Spießbürger in ihren dummen Vorurteilen zu bestätigen, hier sehr gut aufgezeigt:

http://www.schantall-und-scharia.de/oesterreichische-journalisten-sind-eben-auch-nur-oesterreicher/?fbclid=IwAR2ILUmSXlh0nSEMN4UbJCuzjlfcm00-wob8up7Tqx4v-Wuzm13bGteiZTE

Doch ist es mit der „Gefahr des Islam“ ähnlich schwierig wie mit einem Patienten, der unter Verfolgungswahn leidet und gleichzeitig tatsächlich von einem Geheimdienst bespitzelt und überwacht wird.

Wenn auch die Hetze massiv ist – ebenso wie die Hetze Erdowahns gegen den Westen, „die Kreuzfahrer“ – und dumm, wie eben Hetze immer ist, so gibt es daneben (und teilweise als Reaktion darauf) eben auch die wirkliche Gefährdung durch faschistische Gruppen wie die Mörderbande der „Grauen Wölfe“, deren Wolfsgruß der Schlächter vom Bosporus gerne zeigt und große islamistische Verbände, in deren Schoß solche Gruppen ihr Fischwasser finden. Antisemitismus und Verachtung von westlich gekleideten Frauen, gefährliche Homophobie sind keine Seltenheit und kommen noch zum Haufen der heimatlichen Faschisten dazu, als ob wir mit denen nicht genug hätten.

Es stört mich aber auch, wenn junge Frauen, die hier aufgewachsen sind, mit sechzehn in der Disco alle Freiheiten genießen, uns dann mit zwanzig im „Biber“ erzählen, wie wundervoll sie sich fühlt, die Haare zum ersten Mal mit „dem Tuch“ bedeckt und wie sie sich mit Gott verbunden fühlt. Um dann (sic!) zum ersten Mal zu erleben, welchem Rassismus eine „sichtbare Muslimin“ in Wien auf der Straße ausgesetzt ist. Diese neue Art von Heldinnentum kann mir gestohlen bleiben, denn der Hass ist unumstritten, aber die Religion wird hier absichtlich aus den eigenen vier Wänden hinausgetragen und zum politischen Kampfsujet.

Vor vierzig Jahren wähnten wir die schädlichen Einflüsse der katholischen Zwangsmoral und ihrer Körper- und Sexualitäts-feindlichkeit überwunden. Doch trotz einer Million Missbrauchsskandalen ist die Kirche nach wie vor mächtig. Leute wie Kurz bemühen sich eifrig, das Rad der Geschichte wieder zurück zu drehen.

Und dazu kommt durch die Hintertür jetzt noch der steigende Einfluss einer strengen konservativen Moral, welche die Geschlechter trennen, den nackten Körper möglichst bedecken will, uswusf

Und ich als radikaler Linker, dessen Großeltern schon Anhänger der Freikörperkultur waren, soll diese „Rechte“ verteidigen, nur weil die Rechten hetzen?!

Ok! Das tue ich.

Aber ich nenne es auch beim Namen und werde weiterhin jedeN unterstützen, die/der sich von solch rückschrittlicher Doppelmoral freikämpft. Die junge, tapfere Mutter aus Eritrea, die wegen ihrem „unehelichen“ Kind von der eigenen Familie bespuckt und verstoßen wurde. Die türkische Gefährtin, die gegen die Erwartungen von ihrer Community sich ihre LiebespartnerInnen, deren Herkunft und Geschlecht, selbst aussucht, und wenn sie noch so geifern.

Wenn ihr das jetzt „Islambashing“ nennen wollt?

Tut euch keinen Zwang an!

Und wer von meinen LeserInnen mehr über die vielen Seiten der islamischen Welt erfahren will, der kann ja mal hier mit dieser Sichtweise beginnen:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/is-terror-unislamisch?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.facebook.ref.zeitde.share.link.x&utm_medium=sm&utm_source=facebook_zonaudev_ext&utm_campaign=ref&utm_content=zeitde_share_link_x&fbclid=IwAR1uNnIbqIK3ULucxXgvnfaEStPixJWzaLfzQWJl6VkXr2XDvVN0aExk1nk